Mittwoch, 22. Februar 2012

Mit Respekt gegen Krankheiten am Arbeitsplatz

Die Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (GfA) hat festgestellt, dass am Arbeitsplatz die psychische Belastung zugenommen hat. Das führe durchschnittlich zu rund 10 Krankheitstage und könnte durch einen respektvolleren Umgang deutlich gesenkt werden.

Wenn also alleine durch den respektvollen Umgang der Mitarbeiter ein Rückgang von psychischen Krankheiten zu rechnen ist, dann heißt das doch im Umkehrschluss, dass in vielen Betrieben eben kein respektvoller Umgang herrscht.

Wer Menschen oftmals nur als Betriebskosten sieht, kann schnell vergessen, dass es hier um Menschen geht, die auch menschlich behandelt werden möchten. Wie traurig ist es für eine Gesellschaft, das erst durch die vermehrten Krankheitstage dieser Mangel entdeckt wird. Man sollte doch meinen, dass ein Chef eine soziale Kompetenz haben sollte, um solchen Umgang schon zu Beginn von Respektlosigkeit entgegen zu wirken.

Dazu kommt noch, dass man in manchen Betrieben meint, dass Leiharbeiter, Nieriglöhner und befristete Arbeiter nicht besonders wichtig sind, wie ich selber erleben musste. Man konnte an der Vorarbeiterin genau sehen, mit wem sie gerade spricht. Zum Chef war sie besonders nett und zu ihren Untergebenen war sie schlicht und einfach unverschämt. Als ich sie ansprach, warum sie so mit den Mitarbeitern umgeht, sagte sie mir: Das sind doch nur Leiharbeiter.

Meiner Meinung nach herrscht in manchen Betrieben eine gewisse Narrenfreiheit, wenn es um den Umgang mit Mitarbeiter geht. Dort werden Menschen u. a. gemobbt, erniedrigt und äußert schlecht behandelt. Es braucht wahrscheinlich keinen Experten um zu Erwarten, das diese Mitarbeiter eines Tages krank werden.

Wer nur den Umsatz im Kopf hat und menschliche Schicksale egal sind, sollte auch die Kosten der verursachten Krankheit bezahlen. Dann allerdings würde sich schnell was ändern. Appelle werden vermutlich nicht viel bringen. Es ist doch ganz einfach. Wer die Gesundheit der Mitarbeiter durch seinen boshaften Umgang schadet, sollte auch durch das Verursacherprinzip haften. Dann nämlich werden bestimmt manche Wölfe wieder zu braven Schafen.

Dienstag, 7. Februar 2012

Krankheiten: Warum stirbt jeder 4. Deutsche an Krebs?

Wie in vielen Pressemitteilungen zu lesen war, starben in 2010 rund jeder vierte deutsche Bundesbürger an einem Krebsleiden. Doch warum kommt es in Deutschland zu so viel Krebserkrankungen? Es kann doch nicht sein, das dies einfach so hingenommen wird?

Meine Vermutung ist, das einer der Ursachen, warum die Krankheit Krebs so oft auftritt, dass es mit Schadstoffen und Umweltgiften zu tun hat. Denn Schadstoffe und Umweltgifte schaden massiv der Gesundheit, doch die Wirkung zeigt sich oft nicht gleich.

Doch scheinbar ist das für die Medizin kein wirkliches Thema, denn sonst müssten Sie sich ausgiebig zum Beispiel mit dem Thema Amalgam beschäftigen. Denn wenn Quecksilber im Mund bei der offiziellen Meinung keine besondere gesundheitliche Rolle spielt, kann man sich vorstellen, was andere Giftstoffe für eine Bedeutung für die Verantwortlichen hat.

Meiner Meinung nach gibt es auch noch eine andere mögliche Ursache. Denn unsere Ernährung ist zum Beispiel teilweise auch mit Schadstoffen oder Medikamenten (z. B. Geflügel mit Antibiotika) verseucht. Doch dessen Wirkungen und Wechselwirkungen bzw. mögliche Krankheiten sind wahrscheinlich auch nicht ausreichend untersucht.

Überhaupt werden Krankheiten zwar behandelt, aber oft deren Ursache einfach so hingenommen. Denn wenn die Ursache von vielen Krankheiten beseitigt würde, dann braucht es auch keine Behandlung.

Wer über Krankheiten spricht, sollte auch die Ursachen nennen. Ich denke, Krebs ist kein Schicksal, das uns Gott gegeben hat, sondern vermutlich hausgemacht.

Dienstag, 24. Januar 2012

Kann die Gesundheit nicht bestellt werden?

Die bekannte Buchautorin Bärbel Mohr (z. B. Bestellungen beim Universum) verstarb nach Medienberichten zufolge an einer Krebserkrankung. Da stellt sich für mich die Frage, ob etwa Gesundheit nicht bestellt werden kann?

Auch ich habe schon das Buch gelesen und mich gewundert, warum bei mir keine Bestellungen eintreffen. Als ich mich informierte, warum es bei mir mit dem Bestellen nicht klappt, konnte ich in speziellen Foren immer wieder lesen, dass man dann vermutlich falsch bestellt hat.

Aber wenn selbst die erfolgreiche Buchautorin scheinbar keinen Erfolg beim Wünschen ihrer Gesundheit hat, fragt man sich schon, ob die ganze Wunschbestellungen nur ein schöner Traum ist? Was ich auch verwerflich finde, dass scheinbar die Buchautorin Ihre Krankheit geheim hielt und sich nicht offen mit Ihrer Krankheit mit den Lesern ihrer Bücher auseinandersetzte.

Kann man also keine Gesundheit bestellen und ist das Bestellen ein einziger Flop? Wenn das Bestellen nicht bei Krankheiten klappt, hilft es dann wenigstens bei anderen Dingen wie zum Beispiel der Partnersuche oder der Geldvermehrung? Das sind alles Fragen, die die Buchautorin durch ihr Schweigen in dem Jahr Ihrer Krankheit unbeantwortet lässt.

Man stelle sich für einen Moment vor, dass das Bestellen im Universum wirklich funktionieren würde. Hat dann die Buchautorin Ihre Krankheit vielleicht unbewusst bestellt? Was für Lehren sollen wir daraus ziehen? So müssen sich jetzt viele Wunschbesteller weiter auf die Suche machen, um hinter das wirkliche Geheimnis von Gesundheit und anderen Wunschthemen zu kommen.

Hier ein sehenswertes Youtube Video, das sich mit dem Thema "Licht und Schatten" und dem "Positiven Denken" auseinandersetzt.